Donnerstag, 25. Februar 2016

Fremdgebloggt bei Isarhunde


Die liebe Alex von dem Blog Isarhunde hat uns in der Reihe Hundumblick ein paar Fragen gestellt. Wo wir leben, wie wir leben, wie Hundefreundlich ist es dort eigentlich? Schaut aber lieber selbst dort vorbei *klick*

Mittwoch, 24. Februar 2016

Blogreihe - Berufe und Hund

In meiner ersten eigenen Blogreihe soll es um das Thema Beruf und Hund gehen. Und die Frage, wie habt ihr das gemacht? Ich habe leider nicht das Glück, das ich Micky mit ins Büro nehmen kann, der Lieblingsmann auch nicht. Deswegen haben wir uns erst für einen Hund entschieden, als wir mit meinen Eltern in ein Haus gezogen sind. So kümmern sie sich tagsüber und wir ab Nachmittags,... umso mehr hat mich interessiert, habt ihr erst den Hund gehabt und euren Job dann ausgesucht? War von Anfang an klar, dass ihr den  Kleinen mitnehmen könnt? Habt ihr vielleicht auf einen Halbtagsjob runtergekürzt? Wie habt ihr das gemacht um Hund und Beruf unter einen Hut zu bekommen? Also habe ich mich auf in die große weite Dogblogger Welt gemacht und rumgefragt.
Aber auch ihr könnt mir gern eure Geschichte schreiben, ein, zwei Bilder dazu und an die micky04112014@yahoo.de geschickt und los geht's. Ich bin wahnsinnig gespannt :-)

Nach und nach werde ich hier eure Geschichten veröffentlichen. 

Den vierten Artikel hat Sabrina von dem tollen Hundeblog 'die tut nichts' in dem es um ihre Schäferhündin geht geschrieben, auch eine tolle Variante Job und Hund zu vereinen...


Sabrina und Queen





Für alle, die mich noch nicht kennen, möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Sabrina und ich bin Bloggerin bei Dietutnichts. Dort dreht sich alles um meine Schäfi – Dame Queen.

Als wir von der Blogreihe „Beruf und Hund“ erfuhren, passte das Thema zu uns wie die Faust aufs Augen. In meinem Leben traten große Veränderungen ein, die sich natürlich auch unmittelbar auf Queen auswirkten.

Aber ich fange am besten vorne an.



Vor drei Jahren zog Queen bei mir ein. Ich hatte gerade mein erstes juristisches Staatsexamen hinter mir und begann kurze Zeit später das Referendariat. Zu der Zeit lebte ich noch bei meinen Eltern. Ich hatte also das große Glück, dass Queen eigentlich so gut wie nie alleine bleiben musste. Das Referendariat erstreckte sich über zwei Jahre. In der Regel musste ich nur 1 ½ Tage in der Woche am Gericht oder in der Kanzlei verbringen. Meine Eltern konnten auf ihre Arbeitszeiten Einfluss nehmen, sodass es in den zwei Jahren nur wenige Tage gab, in denen Queen ein paar Stunden alleine bleiben musste.



Nachdem ich auch das zweite Examen hinter mich bringen konnte, kam langsam die Frage auf, was ich mit meinem Abschluss den überhaupt anfangen wollte.

Ich wollte gerne Rechtsanwältin werden, doch wusste genau, dass ich in vielen Kanzleien zwischen 8 und 9 Uhr anfangen muss und schon einmal schnell bis 19 oder 20 Uhr im Büro sitzen würde. 



Während des gesamten Studiums und größtenteils auch im Referendariat konnte ich mir meinen Alltag selbst einteilen. Ich empfand das schon immer als großen Luxus und konnte mir nicht vorstellen, darauf verzichten zu müssen. Auch Queen war ein ausschlaggebendes Argument in meiner Entscheidung. Ich wollte meinen Tag selbst gestalten können, wollte sie gerne bei mir haben.

Also fasste ich den Entschluss und machte mich selbstständig. Die offizielle Eröffnung meiner eigenen Kanzlei war erst vor wenigen Tagen.

Queen begleitet mich also nun jeden Morgen ins Büro. 




Ich hatte Glück und fand eine Kanzlei mit wahnsinnig viel Platz zu einem guten Preis.

Im Untergeschoss war sogar ein großer Raum unbenutzt. Damit Queen sich wohl fühlt, hat sie nicht nur ein großes Kissen neben meinem Schreibtisch, sondern in dem leerstehenden Raum ihr eignes Spielzimmer bekommen. Damit dort auch ausgiebig gezockt werden kann, habe ich den Raum mit Teppichboden ausgelegt.

Zwischendurch gehen wir immer mal wieder nach unten. So wird weder mir noch Queen langweilig. Wir können tricksen und Intelligenzspiele machen oder Queen kann einfach nur toben.

Für uns ist das auf jeden Fall die perfekte Lösung. Sowohl Queen als auch ich wären nicht glücklich geworden, wenn wir den ganzen Tag getrennt verbringen würden.

Queen ist im Büro sehr entspannt. Wir drehen morgens und mittags eine große Runde und die Kopfarbeit zwischendurch reichen ihr, sodass sie in der Regel neben mir liegt und schläft.

Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, diesen Weg zu gehen.


Alle Bilder wurden mir freundlicher Weise von Sabrina zur Verfügung gestellt, vielen lieben Dank.  

Sonntag, 21. Februar 2016

Der typische Vorzeigehund

Was bedeutet 'Vorzeigehund' eigentlich? Immer wieder hört oder liest man es... ein wirklicher 'Vorzeigehund'... aber wie ist ein Hund dann?
Ich glaube ja, dass es sich hierbei um einen Begriff handelt den Menschen ins Leben gerufen haben die keinerlei Vorstellungen davon haben, dass Hunde sehr wohl Individuen sind. Ja, tatsächlich jeder Hund ist anders...Ich glaube der typische 'Vorzeigehund' ist der der auf's Wort hört und im Grunde einfach nicht auffällt, die Frage, einen Hund den ich nicht spüre, der eben nicht auffällt, brauche ich den wirklich? Möchte ich einen Hund neben mir herlaufen haben den ich nicht bemerke?


 Wenn ich mir das aus der Sicht von einem Menschen betrachte

Mittwoch, 17. Februar 2016

Blogreihe - Beruf und Hund

 In meiner ersten eigenen Blogreihe geht es um das Thema Beruf und Hund. Und die Frage, wie habt ihr das gemacht? Ich habe leider nicht das Glück, das ich Micky mit ins Büro nehmen kann, der Lieblingsmann auch nicht. Deswegen haben wir uns erst für einen Hund entschieden, als wir mit meinen Eltern in ein Haus gezogen sind. So kümmern sie sich tagsüber und wir ab Nachmittags,... umso mehr hat mich interessiert, habt ihr erst den Hund gehabt und euren Job da nach ausgesucht? War von Anfang an klar, dass ihr den Kleinen mitnehmen könnt? Habt ihr vielleicht auf einen Halbtagsjob runtergekürzt? Wie habt ihr das gemacht um Hund und Beruf unter einen Hut zu bekommen? Also habe ich mich auf in die große weite Dogblogger Welt gemacht und rumgefragt.
Aber auch ihr könnt mir gern eure Geschichte schreiben, ein, zwei Bilder dazu und an die micky04112014@yahoo.de geschickt und los geht's. Ich bin wahnsinnig gespannt :-)

Nach und nach werde ich hier eure Geschichten veröffentlichen.


Diese Woche dürfen wir lesen wie es bei Nicole von dem wunderbaren Hundeblog
Moe & Me ist, war und vielleicht schon bald sein wird. An dieser Stelle möchte ich mich auch noch mal ganz ganz doll bei euch, die mir erzählt haben wie es bei euch ist mit dem Beruf und dem Hund ist, bedanken das ihr uns teilhaben lasst. Danke, ihr seid die Besten!




Bürohund Moe - Pausenclown, Paketinspekteur und Gynastiklehrer

 





Bevor man sich einen Hund anschafft, überlegt man sich im besten Fall, wie der Job, die Freizeitgestaltung und der Hund zusammen passen können. So war es jedenfalls bei uns: Wir probierten aus, ob die Selbstständigkeit meines Freundes klappen würde, bevor Moe bei uns einzog.
Nach einiger Zeit wussten wir, dass wir nicht nur würden leben können (die Kombination Studentin mit Teilzeit-Job und Selbstständiger ist nicht unbedingt krisensicher), sondern, dass wir auch einen Hund in unserem Leben „unter kriegen“ könnten.
 Moe wurde mit sehr viel Bedacht ausgesucht, eigentlich. Er musste sogar einen richtigen „Bürohund-Test“ durchlaufen, das hieß, bevor er bei uns einzog, musste er sich einen Arbeitstag lang im Büro beweisen. Moe machte sich so toll, dass Herrchen abends gar nicht anders konnte als zu sagen: „Den geben wir nicht mehr her!
Das alles ist jetzt fast 7 Jahre her und es hat sich eine ganze Menge geändert.
Von zu Hause ins Büro zurück ins Home Office

Moe hat mittlerweile eine kleine Odyssee mit uns durch. In seiner alten Familie war er es gewohnt, zu Hause zu bleiben. Nach seinem Einzug und bei uns, während meines Studiums, durfte er mit Herrchen mit ins Büro. Was er da so erlebt hat, könnt ihr gerne in diesem Interview nachlesen: Selbstständig mit Hund
Dann habe ich mein Studium aufgegeben, aus persönlichen Gründen. Ich konnte einfach nicht mehr und war dann lange zu Hause. In dieser Zeit war Moe natürlich bei mir, hat mir viel Kraft gegeben. Er war also vom Bürohund zum Therapiehund geworden. ;-)
Herrchen entschloss sich irgendwann, sein Büro in der Stadt komplett aufzugeben, sein Unternehmen, dass er mit aufgebaut hatte, zu verlassen und einen Neustart zu wagen. Dafür zog er mit seinem Büro wieder nach Hause – und ich fast zeitgleich wieder aus. Denn zu der Zeit entschloss ich mich, statt wieder Studieren zu gehen eine Ausbildung zu machen.
Ihr seht: Moe war nie alleine in dieser Zeit. Immer war er irgendwie dabei, entweder im Büro oder eben zu Hause.
Mittlerweile arbeiten sowohl mein Freund als auch ich von zu Hause aus. Moe genießt das wohl total, denn er hat sein Rudel jeden Tag um sich herum.




Moes Jobs
Wie das in einem kleinen Büro so ist, hat auch bei uns jeder seine Aufgaben. Bei Moe ist das unter anderem:
·         Den Pausenclown spielen
·         Die Post durch lautes Bellen ankündigen
·         Geschäftspartner davon überzeugen, dass Hunde großartig sind
·         Pakete zerkleinern (wir arbeiten noch daran, dass er sie selbstständig im Müll entsorgt)
·         Einhaltung der Pausenzeiten
·         Bürogymnastik (nach Spielzeug bücken und werfen)
·         Einläuten des Feierabends durch Erinnern an das Abendessen
Ich muss wohl nicht erzählen, dass Moe sehr darauf bedacht ist, seinen Job gut zu machen, oder? Die Entlohnung erfolgt jeden Tag durch Leckerlies, na klar.
Wie geht es bei uns weiter?
Aktuell sind wir mit unserer Lebenssituation so zufrieden. Moe darf weiterhin Bürohund bleiben und ich kann mir aktuell auch nicht vorstellen, jemals wieder einen „normalen“ Job zu machen, vielleicht sogar einen, bei dem ich Moe nicht um mich haben kann.
Wir planen, ab Dezember 2017 unseren gesamten Hausstand zu verkaufen und in ein Wohnmobil zu ziehen, mit dem wir dann Europa bereisen. Unser Home Office wird also eher zu einem „Caravan Office“. Ich bin mir sicher, dass Moe diese Umstellung keine Probleme bereiten wird und bin gespannt, ob wir unser Ziel auch umsetzen können. Das wird dann allerdings wieder Stoff für eine neue Bürohund-Geschichte. 



Vielen lieben Dank für diesen spannenden Eindruck und ganz ganz viel Glück das euer Vorhaben funktioniert :-)


Alle Bilder wurden mir freundlicher Weise von Nicole zur Verfügung gestellt, vielen lieben Dank.
 

Sonntag, 14. Februar 2016

Birkenzucker - Xylitol - Xylit

Was bedeutet das? Alle drei Namen stehen für ein und das selbe Produkt, es handelt sich um einen Zuckerersatz. Im Moment steht dieser Zuckerersatz weit oben auf diversen Abnehmlisten und ist bereits in vielen Produkten im Supermarkt oder auch Reformhaus enthalten (Bonbons, Joghurt, etc.), man kann Birkenzucker aber auch pur kaufen und damit z.B. backen. Für den Menschen scheint es eine wirklich tolle und auch gesunde Sache zu sein, ABER und hier muss das aber groß geschrieben werden. Für Hunde ist es bereits in sehr sehr kleinen Mengen tödlich! Als Hundehalter sollte man am besten ganz auf diesen Stoff im Haushalt verzichten! Wie schnell ist doch mal ein Keks geklaut? Ein Bonbon aus der Schale stibitzt?!?
Bereits ganz kleine Mengen können einen großen Hund umbringen. In den meisten Fällen können wir Halter gar nicht schnell genug reagieren und dem Hund eine Intensivbehandlung zukommen lassen. Und selbst wenn wir den Hund eben runter in die Hauseigene Praxis tragen ist dies keine Garantie das der Hund durchkommt.

Ich bin kein Freund von Panikmache, aber Xylit ist wirklich und nachgewiesen tödlich für Hund (und auch andere Tiere)!

 

Ich weiß, dass ist sicher nicht mein bester Artikel, aber diese Info ist leider noch immer soooo unbekannt, ich würde mir wünschen, dass dieser kleine, nicht schön geschriebene Artikel so oft wie möglich geteilt wird in welchen Netzwerken auch immer, nicht um meinen Blog nach vorn zu bringen, sondern um diese wichtige Information zu verteilen!

Mittwoch, 10. Februar 2016

Blogreihe - Berufe und Hund

In meiner ersten eigenen Blogreihe geht es um das Thema Beruf und Hund. Und die Frage, wie habt ihr das gemacht? Ich habe leider nicht das Glück, das ich Micky mit ins Büro nehmen kann, der Lieblingsmann auch nicht. Deswegen haben wir uns erst für einen Hund entschieden, als wir mit meinen Eltern in ein Haus gezogen sind. So kümmern sie sich tagsüber und wir ab Nachmittags,... umso mehr hat mich interessiert, habt ihr erst den Hund gehabt und euren Job da nach ausgesucht? War von Anfang an klar, dass ihr den  Kleinen mitnehmen könnt? Habt ihr vielleicht auf einen Halbtagsjob runtergekürzt? Wie habt ihr das gemacht um Hund und Beruf unter einen Hut zu bekommen? Also habe ich mich auf in die große weite Dogblogger Welt gemacht und rumgefragt.
Aber auch ihr könnt mir gern eure Geschichte schreiben, ein, zwei Bilder dazu und an die micky04112014@yahoo.de geschickt und los geht's. Ich bin wahnsinnig gespannt :-)

Nach und nach werde ich hier eure Geschichten veröffentlichen. 

Als nächstes ist nun die liebe Lizzy von dem wirklich tollen Blog Indianermädchen Emmely dran, ihr könnt gespannt sein.




Indianermädchen oder Job - wer kam zuerst?



Arbeitskollegin Lotta und Emmely
 Ich bin Heilpädagogin und bin in einer Praxis für Autismus Therapie angestellt. Ich arbeite also mit Menschen jeden Alters zusammen, die die Diagnose Autismus haben. Dazu gehört auch die Beratung der Bezugspersonen, also der Eltern, Schule, Kindergarten, Wohnheime und so weiter. Emmely ist meine fast dreijährige Australian Shepherd Hündin und sie begleitet mich an vier Tagen in der Woche in den Therapien und gelegentlich in den Beratungsgesprächen.
Im Rahmen meines

Montag, 8. Februar 2016

Strecken tracker - Alle gegen das Indianermädchen Aussi Emmely.

Die liebe Lizzy vom Indianermädchen Emmely hatte sich Gedanken zum Thema, 'wer läuft wie lange / viel mit seinem Hund?' gemacht. Ganz klar, als Aussi-Besitzerin muss sie sich wahrscheinlich ständig etwas darüber anhören das diese Hunde ja immer nur laufen müssen und man die ja gar nicht 'platt' bekommt.
Sie hat dazu aufgerufen zwei Wochen lang seine eigenen Zeiten und Entfernung mit einer App aufzuzeichnen, so dass die Werte hinterher verglichen werden können. Da machen wir doch gerne mit, ich würde denken dass wir ganz durchschnittliche Gassigänger sind, vielleicht sogar eher im unteren Durchschnitt, ich bin gespannt und ja ich bin auch tatsächlich gespannt ob die Aussis unter uns wirklich soooo verdammt viel unterwegs sind wie man immer meint.



Hier ist unser Ergebnis:

Wir sind mit Micky, der ja nun etwas über ein Jahr alt ist, in 14 Tagen 103,54 km gelaufen,... hört sich viel ab, aber ist es auch viel?

Das Gesamtergebnis und wer nun tatsächlich wie viel läuft könnt ihr bei Emmely das Indianermädchen raus finden *klick*

Mittwoch, 3. Februar 2016

Blogreihe - Berufe und Hund

In meiner ersten eigenen Blogreihe soll es um das Thema Beruf und Hund gehen. Und die Frage, wie habt ihr das gemacht? Ich habe leider nicht das Glück, das ich Micky mit ins Büro nehmen kann, der Lieblingsmann auch nicht. Deswegen haben wir uns erst für einen Hund entschieden, als wir mit meinen Eltern in ein Haus gezogen sind. So kümmern sie sich tagsüber und wir ab Nachmittags,... umso mehr hat mich interessiert, habt ihr erst den Hund gehabt und euren Job dann ausgesucht? War von Anfang an klar, dass ihr den  Kleinen mitnehmen könnt? Habt ihr vielleicht auf einen Halbtagsjob runtergekürzt? Wie habt ihr das gemacht um Hund und Beruf unter einen Hut zu bekommen? Also habe ich mich auf in die große weite Dogblogger Welt gemacht und rumgefragt.
Aber auch ihr könnt mir gern eure Geschichte schreiben, ein, zwei Bilder dazu und an die micky04112014@yahoo.de geschickt und los geht's. Ich bin wahnsinnig gespannt :-)

Nach und nach werde ich hier eure Geschichten veröffentlichen. 

Den Anfang hat die liebe Isabella von dem wunderbaren Blog Überraschungspaket Hund, lest selbst wie sie es gemacht hat.



Wie kam der Hund ins Büro?!



Ich teile mein Leben ja schon recht lange mit Hunden, um genau zu sein zog Dingo 1991 bei uns ein. Damals gab es wesentlich weniger Hunde in „normalen“ Haushalten und an einen Hund im Büro dachte sicher niemand. Als Lady einzog (1997) fiel uns eine erste kleine Veränderung in der „Hundewelt“ auf. Es gab einfach mehr Hunde als früher. Oft trafen wir auf Spaziergängen auch mal jemand anderes und auch die Abteilungen für Hunde in den wenigen vorhandenen Tierfachmärkten änderten sich – aus einem Meter Regal in dem alles untergebracht war für den Hund wurden schon mal gut 3 Meter. Aber an einen Hund im Büro dachte wohl nur meine damalige Chefin …

Montag, 1. Februar 2016

18.01.2016 bis 01.02.2016

Es geht schon wieder los :-) Ich schlampe rum! Na ja, was heißt ich schlampe rum... es ist nichts wirklich aufregendes pasiert! Wir hatten ein, zwei Playdates aber sonst nichts... Das lag einfach daran, dass ich erst beruflich dummerweise recht spontan sehr eingebunden war und Micky sich da mit dem Lieblingsmann begnügen musste und dann hat mich eine fiese, fiese Erkältung/Grippe was auch immer auf die Couch gelegt.


Ich kann berichten,