Freitag, 20. März 2015

Abgucken


Seit Micky Amos gestern kennengelernt hat hebt er plötzlich das Bein,…hmmmm so viel zum Thema abgucken, ich glaube nicht das er schon weiß warum er es hebt, aber gut, meinetwegen.







Donnerstag, 19. März 2015

Das erste Training


Unsere neuernannte Hundetrainerin war das erste Mal da. Sie sieht das alles gar nicht als soooo dramatisch, klar bei ihr hat er auch nicht gebellt ;-) 
Wir haben ein paar Übungen gemacht und gezeigt bekommen. Draußen war auch alles gut. Wir haben zusammen mit Amos, dem großen Rhodesien Ridgeback Rüden meiner Verwandtschaft, der zufällig zu Besuch war, eine Runde gedreht.
Micky orientiert sich ganz arg an anderen Hunden. Was für das Training sicher nicht zielführend war. Ja richtig, womöglich haben wir etwas voreilig gehandelt… Hallo? Das kleine Tier ist grade mal ein paar Tage da… und wir meinen schon das ist nicht normal, her mit dem Trainer…





Sonntag, 15. März 2015

Zeit


Keine große Veränderung aber damit hat wohl auch niemand über Nacht gerechnet, wir versuchen Micky Zeit zu geben und setzen uns einfach draußen mit ihm irgendwohin und gucken uns alles an… Er macht in einer Tour in die Wohnung, ich drehe bald durch… mehrmals die Stunde??? Das kann nicht normal sein!






Samstag, 14. März 2015

Angst


Micky hat panische Angst vor allem!!! Er will nicht raus und macht dort vor Angst auch nichts, er hat Angst vor Geräuschen, Menschen, Fahrrädern, Autos, Bodenbelag, allem…

Er weigert sich draußen weiterzugehen, drinnen bellt er Menschen an. Hmmm, welch ein Spaß, na ja warten wir es mal ab, der Kleine ist ja noch keinen ganzen Tag bei uns….





Freitag, 13. März 2015

Home Sweet Home


Heute ist es soweit, wir können Micky abholen. 




Kurz zu seiner / unserer Vorgeschichte:

Micky ist einer von drei Hundekindern die zur ‚Wahl‘ standen. Wir dachten es wäre eine gute Idee die goldene Mitte zu nehmen. Er war lange nicht soooo schüchtern wie sein einer Bruder, aber auch nicht soooo draufgängerisch wie der Andere.

Wir wollten damals eigentlich einem Hund aus dem Tierschutz ein zweites Leben schenken. Er sollte nicht zu alt sein, klein genug, dass ich ihn im Notfall auch die Treppen in unsere Wohnung hoch tragen kann und aktiv, ja aktiv sollte er sein. Unserer Vorstellung nach wollten wir gerne in die Hundeschule, zum Agility, evtl. TrickDogging, eben allerlei. Nach einer ernüchternden Suche in den Tierheimen in der Umgebung wurde schnell klar, dass leider keiner der dort wohnenden Hunde passte. Also auf und bei den anderen Tierschutzvereinen geschaut. Wir haben uns auch sehr schnell in den einen oder anderen Hund verliebt und sind der Pflegefamilie wirklich sehr dankbar, dass sie ehrlicher mit seinem Krankheitsbild umgegangen sind als die Vermittlerin selbst.

In einem anderen Fall haben wir schnell gemerkt, obwohl wir einen riesen, sehr detaillierten Lebenslauf dem Tierschutzverein überreichen mussten, dass ein Hund bei uns wohl ein sehr bescheidenes Leben hätte und die Tiere es in der ‚Einrichtung‘ sowieso besser hätten. Bei anderen Vereinen waren wir nicht bereit die gesamte Lebenszeit des  Hundes Rede und Antwort zu stehen und Rechenschaft über alles was wir mit diesem machen würden abzulegen!

Also haben wir uns für einen anderen Weg entschieden und uns die kleinen Tibet Terrier – Cavalier King Charles Spaniel Mix Hundekinder angesehen. Da waren sie schon 4,5 Monate alt.

Am 13.03.2015 haben wir dann Micky zu uns geholt. Auf der Autofahrt war er ganz lieb, er hat die ganze Zeit auf dem Schoß von seinem ‚Neuherrchen‘ gelegen und geschlafen. Die Fahrt hat dank Stau und so fast 2,0Stunden gedauert, aber er und auch wir haben alles gut überstanden.
Zu Hause angekommeb war Micky natürlich fix und fertig und hat jede Menge geschlafen und in die Wohnung gepieselt...wie Hundekinder das so machen :-)




Die erste Nacht hat er ganz gut überstanden, in der Transportbox. Er hat immer mal gefiept, aber alles halb so wild.